Blogpause

Dezember 2020
Winter is coming!!!!!
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Samstag, 20. Dezember 2014

4.Advent

Vom Christkind

Denkt euch, ich habe das Christkind gesehen!
Es kam aus dem Walde, 
das Mützchen voll Schnee, 
mit rotgefrorenem Näschen. 
Die kleinen Hände taten ihm weh, 
denn es trug einen Sack, der war gar schwer, 
schleppte und polterte hinter ihm her.

Was drin war, möchtet ihr wissen?
Ihre Naseweise,ihr Schelmenpack -
denkt ihr, er wäre offen der Sack?
Zugebunden bis oben hin!
Doch war gewiss etwas Schönes drin!
Es roch so nach Äpfeln und Nüssen!
(Anne Richter)
Ich wünsche Euch allen einen schönen 4.Advent und wünsche Euch ein frohes Weihnachtsfest!!!!!

Liebe Grüsse Charlotte

Sonntag, 24. August 2014

Es wird Herbst!!!!!

Herbst

Zwei Rosenknospen,
trotzen dem Wind,
mögen nicht rosten,
standhaft sie sind.

Herbstzeitlose
im milchigen Licht,
schön ihre Pose,
doch trau ihr nicht.

Lilafarben,
zart das Gewand.
Viele darben,
Sie erstand.

Wind wirbelt Blätter,
wehrlos sie sind,
da ist kein Retter,
ergeben sich blind.

Vögel bilden
einen Verband,
ziehen zum milden,
südlichen Land.

Kennen den Ort,
ganz unbeirrt
fliegen sie fort.
Ihr Kompaß nicht irrt.

Nebel grau,
seidige Fäden,
Primeln im Tau.
Zauber für jeden.
© Irmgard Adomeit,2013

Donnerstag, 28. März 2013

Frohe Ostern!!!!!





Osterbitte

Komm, du helle Ostersonne,
Brich hervor mit deinem Glanz,
Füll mit hoher Luft und Wonne
Unser Herz und Leben ganz!
Laß dein Licht die Nacht durchdringen,
Die den Geist gefangen hält,
Daß wir neu empor uns schwingen
Aus dem dunklen Grab der Welt!
Treibe alles finstre Wesen
Aus der kranken Seele fort;
Laß sie gänzlich neu genesen,
Führ sie in den Friedensport!
Fröhlich laß uns wieder singen!
Nach der langen, bangen Nacht
Laßt uns Dank dem Schöpfer bringen,
Rühmen seine Wundermacht!
(Karl Friedrich Mezger)

 Ich wünsche euch allen ein frohes Osterfest!!!!
Charlotte

Sonntag, 11. Dezember 2011

3. Advent



Immer ein Lichtlein mehr
im Kranz, den wir gewunden,
daß er leuchte uns so sehr
durch die dunklen Stunden.
Zwei und drei und dann vier!Rund um den Kranz welch ein Schimmer,und so leuchten auch wir,und so leuchtet das Zimmer.
Und so leuchtet die Weltlangsam der Weihnacht entgegen.Und der in Händen sie hält,weiß um den Segen!

Matthias Claudius

Freitag, 9. Dezember 2011

Sieben


Heute beschäftigen wir uns mit der Zahl Sieben in diesem Zuge möchte ich im Röschenseminar folgende neue Mitglieder begrüßen:
Verboten Gut!
Olga
Mona
Habt viel Spaß hier.

Die Sieben ist laut Mythologie die Addition von drei und vier, also von Geist und Seele einerseits und dem Körper anderereseits, sprich das Menschliche! In der überlieferten christlichen Zahlensymbolik des Mittelalters steht die drei für  die nach dem Bild des dreifaltigen Gottes geschaffene Seele und aller geistigen Dinge. Die vier ist die Zahl der Elemente welche Symbolisch für die materiellen Dinge, welche aus der Kombination der vier Elemente hervorgehen.

Nach der Vier-Elemente-Lehre besteht alles Sein aus den vier Grundelementen Feuer Wasser Luft und Erde. Für mich ist die Quintessenz das fünte Element welches ich Liebe nenne. Ich denke Sie spielt im Zusammenspiel aller Elemente eine wichtige Rolle. In der chinesischen Kultur gibt es ein ähnliches Model die fünf elemente Lehre, hierbei sind die Grundelemente Metall, Holz, Erde, Wasser und Feuer.

Der sieben kommt eine Sonderstellung zu: Sieben Tage hat die Woche, die sieben Zwerge, die sieben Weltwunder, die Erschaffung der Welt in nur sieben Tagen um nur einige zu nennen. Die häufigste Antwort auf eine beliebige Zahl zwischen eins und neun ist die Zahl sieben. Statistisch gesehen erscheint die Zahl sieben jeweils 6 mals so häufig wie die zwei und die Zwölf.

Eine Erklärung für die Sonderstellung liefert die Tiefenpsychologie. Nach Paneth ist die sieben die erste Primzahl im psychologischen Sinn, die Zahl des Tabus. Sie spielt in der Bibel eine ebenso wichtige Rolle, weil kein Volk des Alten Testaments in solchem Maße durch Tabus eingeschränkt wird. Sie hängt mit Astronomischen Besonderheiten zusammen, sieben ist die Anzalhl der Planeten die schon mit bloßem Auge gesichtet werden können. Sonne, Mond, Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn. Die Mondphasen teilen sich in einen lunaren Zyklus von vier etwa siebentägigen Wochen.

Die Mysic der Sieben zieht sich von den alten Babyloniern zu den Römern bis ins Judentum. Im Christentum gibt es die Sieben Todsünden , die sieben Tugenden und die sieben Gaben, die sieben Sakrmente. Selbst im Islam hat die sieben eine Bedeutung. Ein Beispiel sind die sieben Heiligen von Marrakesch.

Ich will es nun mit der Sieben genugsein lassen und wünsche Euch allen ein gesegnetes Adventswochenende.

Dienstag, 22. November 2011

Einen wunderschönen guten Morgen!!!!

wünsche ich Angi viel Spass auf meinem Blog.

Die Fotos und der Bericht von meiner Ausstellung zeige ich Euch sobald ich Zeit habe!!!!
So jetzt habe ich noch ein kleines Gedicht für Euch:

Beissßender Nebelfrost

Beißender Nebelfrost  —  oh weh,
er ließ erstarren Fluß und See,
streichelte mit eiskalter Hand,
eine Blume, die er blühend fand.

Verzauberte den Blütenzweig,
der wehrlos wurde im Kältereif,
die Blüte frierend erschrocken,
stand leblos in eisigen Kälteflocken.

Im ersten winterlichen Morgenlicht,
kein frostiger Nebel versperrte die Sicht,
die Blume stand wie in Plauer Spitze,
ihre Blätter umrandet mit funkelnder Litze.

Purpurrot glühte die Morgensonne,
das Blütenköpfchen genoß es mit Wonne,
strahlte, als wäre sie eine Eiskönigin,
doch ihr Spitzenkleid, es schmolz dahin.

©Grete Schicke

Montag, 14. November 2011

-Guten Abend-

Guten Abend und viel Spass auf meinem Blog wünsche ich 

Zaunwinde

zum Wochenbeginn der bei uns BRRRR! ist.


©Martin Schnakenberg

Donnerstag, 10. November 2011

Nebeltag!!!!!!!!!

Guten Morgen!
Julie
ich begrüße dich ganz herzlich auf meinem Blog, mögest du viel Spaß beim Lesen und verfolgen haben.

Nebelschwaden

Der Nebel schleicht durch alle Gassen,
schleierhaft das dünne Gewand.

Man greift ins Leere, will man ihn fassen,

zurück bleibt nur die feuchte Hand.



Doch kriechend kommt er in alle Ecken,

zeigt sein milchig-weißes Gesicht,

ist des Autofahrers Schrecken,

begegnen will dieser ihm lieber nicht.



Sein Dasein verschafft mir Unbehagen.

Mir wäre lieber, er nähme den Hut.

Doch tut er nur, was ihm aufgetragen,

für Vieles ist er sogar gut.



Ich will ab jetzt nach vorne schauen,

Weinachten ist nicht mehr weit,

vergessen ist dann das Nebelgrauen.

Licht leuchtet in der Dunkelheit.
© Irmgard Adomeit

Dienstag, 1. November 2011

Allerheiligen!!!

Allerheiligen

vom lateinischen Festum Omnicum Sanctorum ist ein christliches Fest zu dem aller Heiligen gedacht wird, auch denen die nicht Heiliggesprochen wurden, sowie derer um deren Heiligkeit niemand außer Gott weiß! (Wikipedia)

Die Anfänge des Allerheiligenfestes gehen bis ins 4. Jahrhunder zurück. Ephräm der Syrer und Johannes Chrysostomus kennen bereits ein Fest aller heiligen Märtyrer am 13. Mai bzw. am 1. Sonntag nach Pfingsten, der im grichischen Kalender heut noch der Sonntag der Heiligen heißt. Das Fest aller Heiligen (nicht nur der Märtyrer) am 1. November kam im 8. Jahrhundert aus Irland und England auf den europäischen Kontinent und hat sich bald allgemein durchgesetzt.

Tagesgebet zu Allerheiligen:
Allmächtiger, ewiger Gott,
du schenkst uns die Freude, 
am heutigenFest
die Verdienste aller deiner Heiligen zu feiern.
Erfülle auf die Bitten so vieler Fürsprecher
unsere Hoffnung
und schenke uns dein Erbarmen.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.

Man gedenkt auch an dieses Tag aller verstorbenen die von uns gegangen sind.



Ich wünsche Euch einen schönen Feiertag und gedenkt der Lebenden und den Toten.

Mittwoch, 7. September 2011

Für Martina


Eine sehr liebe Freundin von mir hat Ihren Mann nach Krankheit verloren. Für Sie ist dieses Video!!!!
Alles Gute und viel Kraft von überallher wünscht Dir Martina und den deinen Charlotte!!!!

Sonntag, 6. März 2011

Ein nette kleine Anekdote

Ich habe ein nettes kleines Anekdötchen in meiner Richtung gefunden welches ich Euch nicht vorenthalten will, hier kommt nun das nette kleine Wort zum Sonntag:



RÖSCHEN



Als Kind von angenehmen Zügen 
war Röschen ein gar lustig Ding.
Gern zupfte sie das Bein der Fliegen,
Die sie geschickt mit Spucke fing.


Sie wuchs, und größere Objekte
lockt sie von nun an in ihr Garn,
 nicht nur die jungen, nein, sie neckte
 und rupft auch manchen alten Narrn. 

Inzwischen tat in stillem Walten

Die Zeit getreulich ihre Pflicht.
Durch wundersame Bügelfalten
 verziert sie Röschens Angesicht.

Und locker wurden Röschens Zähne.
 Kein Freier stellte sich mehr ein.

Und schließlich kriegt sie gar Migräne,
Und die pflegt dauerhaft zu sein.

 Dies führte sie zum Aberglauben,
 obwohl sie sonst nicht gläubig schien.
 Sie meinte fest, daß Turteltauben

den Schmerz der Menschen an sich ziehn.

Zwei Stück davon hat sie im Bauer,
 ein Pärchen, welches zärtlich girrt;
 Jetzt liegt sie täglich auf der Lauer,
 ob ihnen noch nicht übel wird.

von Wilhelm Busch

Liebe Grüße Charlotte
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